Rückgang bei Ego-Shootern

Der aktuelle Jahresbericht der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) für das Jahr 2009 weist darauf hin, dass der Trend weiter weg geht von Ego-Shootern. Ein Grund hierfür könnte sein, dass immer mehr Computer- und Videospiele von der USK geprüft werden. Ein weiterer Grund für den Rückgang der Gewaltspiele ist, dass es immer mehr Neuerscheinungen in den Bereichen Musikspiele und Casual Games gibt.

Für die Zukunft wird sich der Markt immer mehr auf Online Spiele verlagern. Diese können von der USK nicht geprüft werden, da immer ein Datenträger als Prüfungsgrundlage vorliegen muss. Dies soll jedoch laut USK geändert werden. Auch der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) begrüßt eine Altersbegrenzung bei Online-Spielen. 2009 erhielten rund 80 Prozent der geprüften Spiele eine Jugendfreigabe von null, sechs oder zwölf Jahren. Darunter waren in der Mehrzahl Geschicklichkeits- und Denkspiele. Vorherrschende Spieleplattfomen sind dabei stationäre oder mobile Konsolen.

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